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Visby

Visby ist eine bezaubernde mittelalterliche Stadt. Enge Gassen, mittelalterliche Ruinen, die Domkirche, nette Läden, Cafés und Restaurants machen Visby das ganze Jahr über zu einem attraktiven Reiseziel.  Ein Spaziergang um die 3,5 km lange Stadtmauer bietet ein unvergessliches Erlebnis, egal ob im Winter oder Sommer. Die ehemalige Nikolaikirche ist in eine Konzerthalle umgewandelt – ohne den mittelalterlichen Charakter verloren zu haben. Während der Medeltidsveckan (Mittelalterwoche) wird die Hansezeit durch historische Märkte, Theater, Konzerte und Ritterspiele wieder lebendig.

Gotlands kalkhaltiger Boden und das günstige Klima ermöglichen den Anbau vieler verschiedener Pflanzen. Im Frühling steht Spargel in allen Formen auf der Speisekarte. Trüffel wachsen auch auf der Insel. Pilzfans sollten am besten im November Visby und Gotland besuchen, wenn das jährliche Trüffelfestival mit Vorträgen und Trüffelwanderungen im Kalender steht. Auch für die kleinen Gäste gibt es etwas Besonderes zu entdecken: Die „Pippi Langstrumpf“-Filme wurden größtenteils auf Gotland gedreht und südlich der Stadt lädt die Villa Kunterbunt zu einem Besuch ein.

Highlights

Visby town wall

Stadtmauer

Die 3,5 Kilometer lange Stadtmauer ist die am besten erhaltene Stadtmauer Nordeuropas. Die Mauer ist 11-12 Meter hoch, hat 30 Mark- und Satteltürmen und drei beeindruckende Stadttore. Ein Spaziergang um die Stadtmauer dauert etwa 45 Minuten und ist ein wunderschönes Erlebnis und gleichzeitig ein spannender Besuch in unserer Geschichte.

St Marys cathedral, Visby

Der Dom Santa Maria

Die Marienkirche wurde im Jahr 1225 eingeweiht und war die Kirche der deutschen Kaufleute. In der Marienkirche gab‘s es eine Kiste mit Handelsdokumente und vier Schlüssellöchern. Die vier Schlüsseln waren zwischen den Bürgermeister von Lübeck, Visby, Soest und Dortmund aufgeteilt. Heute ist die Kirche einen wunderschönen Platz für Dienstleistungen und für Musikerlebnisse.

Church ruin Visby

Kirchenruinen

Innerhalb der Stadtmauer befinden sich zehn Kirchenruinen, die meisten während den 12. und 13.Jahrhunderten gebaut. Im Spätmittelalter wurden sie durch Plünderungen und Brände zu Ruinen. Heute sind sie beliebten Besuchsziele und Veranstaltungsort für Konzerte, Theateraufführungen und Hochzeiten.   

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