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Brügge

Sie sind selten, aber es gibt Orte, die alle Sinne berühren, die einem unter die Haut gehen. Stätten, die einen direkt ins Herz treffen,  auch wenn man sie nie völlig ergründen kann. Brügge ist so ein einmaliger Ort. Geprägt von Kultur und Kunst, kosmopolitisch und ungeniert lebensgenießerisch, aber auch mysteriös mittelalterlich und zu alle dem auch noch UNESCO Weltkulturerbestadt.

Wenn man durch die gewundenen Gassen Brügges schlendert, entlang den stimmungsvollen Grachten oder durch die grünen Festungsanlagen, kann man sich in ihre geheimnisumwobene Eleganz nur hoffnungslos verlieben.

Brügge mag zwar mit der Vergangenheit tief verwurzelt sein, dennoch investiert die Stadt auch voll in die Zukunft. Die 14 städtischen Museen beherbergen sowohl die "Flämischen Primitiven" als auch moderne Kunst, und mitreißende Kulturereignisse versetzen Brügger und Besucher das ganze Jahr über in einen Rausch.

Die kulinarischen Genüsse Brügges entdecken Sie in den zahlreichen kleinen und großen Restaurants, von altenehrwürdigen, dunkel getäfelten Gaststuben über Edelkneipen bis hin zu renommierten Sternerestaurants.  Die Brügger wissen seit Jahrhunderten, was gut ist.

Highlights

Hanseviertel

Hanseviertel

Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert war Brügge der Knotenpunkt, an dem sich die Handelsstraßen zwischen den Hansestädten im hohen Norden, England und Deutschland (damals „Oosterlingen“ – die Leute aus dem Orient – genannt) und den wichtigsten Handelsstädten in Frankreich, Spanien und Italien trafen. Die spanischen Händler ließen sich am Spaanse Loskaai und in der Spanjaardstraat nieder, die „Oosterlingen“ an der Oosterlingenplein. Orte, an denen man noch heute die Atmosphäre von damals spüren kann. Und wo die Grauwwerkersstraat in die Akademiestraat übergeht, ist im Volksmund als „Oude Beursplein“ (Alter Börsenplatz) bekannt. Im Mittelalter war dies das Zentrum der Finanztransaktionen, die Wall Street früherer Tage. Hier fand der Handel statt.

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Flämische Primitive

Die flämischen Primitiven

Im 15. Jahrhundert, dem goldenen Zeitalter von Brügge, regierten die schönen Künste. Mit dem angesehenen burgundischen Königshaus ließen sich hier die großen Vertreter der „Flämischen Primitiven“ nieder. Die weltberühmten Werke von Jan Van Eyck, Hans Memling und die von anderen namhaften flämischen Meistern sind im Groeningemuseum, dem St. Jansspital, der St. Salvatorkathedrale, der Sankt-Jakobskirche sowie in der Liebfrauenkirche zu bewundern.

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Gruuthuse Museum

Gruuthusemuseum

Im Museum bereisen Sie drei wichtige Epochen der reichen Brügger Geschichte. Zuerst der Höhepunkt der Stadt zu burgundischer Zeit, dann die oft vernachlässigte Periode im 17. und 18. Jahrhundert und schließlich die Wiederentdeckung Brügges in der für Stadt so typischen Neugotik im 19. Jahrhundert. Diese drei Perioden werden in den mehr als 600 Sammlungsstücken lebendig, die jeweils ihre eigene Geschichte erzählen. 

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Belfried

Belfried

Der wichtigste Turm in Brügge stammt aus dem 13. Jahrhundert, ist 83 Meter hoch und als Weltkulturerbe geschützt. Wer die 366 Stufen ersteigt, wird mit einem atemberaubenden Ausblick über Brügge und Umgebung belohnt. Auf dem Weg nach oben können Sie in der Schatzkammer Halt machen, wo im Mittelalter die Stadtrechtsurkunden, das Stadtsiegel und die Stadtkasse aufbewahrt wurden. Des Weiteren kommen Sie an der beeindruckenden Musikrolle vorbei, die das Glockenspiel antreibt, und dem Spieltisch von dem aus der Stadtglöckner die 47 Glocken anschlägt.

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Brügge mit dem Boot

Brügge mit dem Boot

Ein Besuch in Brügge ist nicht komplett ohne eine Bootsfahrt auf den Brügger Kanälen, den Arterien der Stadt. Begleitet von Schwänen, die neben Ihnen auf dem Wasser schwimmen, entdecken Sie Brügge aus einer überraschenden Perspektive. Denn manche Dinge kann man nur vom Wasser aus sehen! Der Kapitän führt Sie eine halbe Stunde lang entlang der schönsten Stellen auf dem Wasser zwischen dem Jan van Eyckplatz und dem Beginenhof.

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