Erkunden Sie die Stadt Schwerte
Schwerte Herzlich Wilkommen 2
Suerte -

Eine Stadt mit Geschichte

Die alte Hansestadt Schwerte liegt am geografischen Mittelpunkt Nordrhein-Westfalens, zwischen Sauerland und dem Ruhrgebiet. Die Ruhr, welche der Region den Namen gibt, durchfließt Schwerte auf einer Länge von 11 Kilometern. Die „Hansestadt an der Ruhr“ ist eine lebendige, mittelständische Stadt, umgeben von waldreichen Höhenzügen und dem landschaftlich reizvollen Ruhrtal mit dem Ruhrtalradweg, der von Winterberg bis Duisburg den Flusslauf begleitet. Schwerte liegt in der Mitte dieser Wegstrecke. Eine liebenswerte Stadt, in der es viel zu entdecken gibt und die ihren Bewohnern, Gästen und den Gewerbetreibenden viel zu bieten hat.

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Schwerte wurde erstmals 962 urkundlich als „Suerte“ erwähnt und erhielt 1397 die Stadtrechte: eine lange Geschichte, auf die die Stadt zurückblicken kann. Ihre jetzige Größe mit ca. 48.000 Bewohnern erlangte Schwerte mit der kommunalen Gebietsreform im Jahre 1975, als es mit Teilen der Ämter Ergste und Westhofen zusammengeschlossen und dem Kreis Unna zugeordnet wurde.

Die gute Infrastruktur macht Schwerte sowohl für Gewebetreibende, als auch für ihre Einwohner und Gäste interessant.
Obendrein bietet Schwerte ein hohes Maß an Freizeitmöglichkeiten: Kanufahrten auf der Ruhr, Schwimmen in attraktiven Bädern, Hochseilklettergarten, Wandern oder Radfahren in der schönen erholsamen Natur, viel Kultur und Geschichte. Zur Erholung bietet Schwerte viele gastronomische Angebote, ob International oder Westfälisch. Eine große Anzahl gepflegter, traditionsreicher Hotels und Pensionen und eine hohe Wohnqualität machen die Ruhrstadt für Bewohner und Gäste lebens- und liebenswert.

Im 14.–16. Jahrhundert kam Schwerte durch die Mitgliedschaft in der Hanse zu ihrer Blütezeit. Die hier hergestellten Waren: u.a. Hieb- und Stichwaffen, vor allen Dingen Harnische (Brustpanzer der Ritter) sowie weitere Metallwaren. Diese wurden durch den hansischen Fernhandel bis weit nach Nord- und Osteuropa vertrieben.
Schwerte ist dem Metallgewerbe auch in der Neuzeit treu geblieben. Von der Herstellung von Stahlprofilen, Ketten (von ganz klein bis zu großen Schiffsketten), über gegossene Motoren- und Bremsgehäuse für die Autoindustrie, bis hin zur Herstellung des Euro bei der Einführung der neuen Währung (50 % aller 2-€-Münzrohlinge wurden hier gefertigt) hat die Stadt auch heute noch viele metallverarbeitende Betriebe.

Ein Besuch der alten Hansestadt lohnt sich: in der Touristikinformation im Ruhrtalmuseum erhalten Sie die neuesten Informationen über interessante Ziele, Zimmervermietungen, Gäste- und Bürgerberatung, Souvenirs und vieles mehr.

Im Herzen der Altstadt, direkt am Marktplatz gelegen, steht das 1547 erbaute „Alte Rathaus“ mit seinen spätgotischen Bögen und Stufengiebeln, in dem das heutige Ruhrtalmuseum und das Stadtarchiv beheimatet sind.
In direkter Nachbarschaft dazu grüßt die evangelische St. Viktor-Kirche mit ihrer nach Westen geneigten Spitze und dem goldenen Antwerpener Schnitzaltar von 1523 weit ins Land.
Zu einem Bummel lädt die sehenswerte historische Altstadt mit ihren schmalen Gassen und ihren liebevoll restaurierten und gepflegten denkmalgeschützten Häusern ein.

Klein, aber fein kommt das Turmmuseum im Westturm der katholischen St. Marienkirche daher. Dokumente aus der Geschichte der St. Marien-Gemeinde und ihre Einrichtungen, alte Vereinsfahnen, Messgewänder, liturgische Gegenstände, Bilder und alte Glocken sind auf drei Ebenen zusammengetragen und können seit 1991 bei vorheriger Anmeldung besichtigt werden.

Viele weitere Baudenkmäler lohnen einen Besuch wie z. B. das Schloss „Haus Ruhr“, die evangelische Akademie Haus Villigst und die denkmalgeschützte „Kreinberg-Siedlung“ rund um das ehemalige Eisenbahnausbesserungswerk in Schwerte-Ost.

Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen ziehen viele Besucher aus nah und fern in die Ruhrstadt. Highlights sind z.B. das Welttheater der Straße, das jährlich am letzten Augustwochenende veranstaltet wird und das „Pannekaukenfest“, größtes Stadtfest in Schwerte, welches regelmäßig am 2. Septemberwochenende stattfindet. Bei diesem Fest kommen weit über 10.000 Besucher auf ihre Kosten, die zwischen Bühnenprogrammen, Musik, Förderung von Nachwuchskünstlern und einem großen kulinarischen Angebot  -vor allem der Schwerter Spezialität „Pannekauken“ (eine Leibspeise der Schwerter Bürger/innen)- wählen können.

Der „Pannekauken“ hat seinen Ursprung in der folgenden Sage:
Im 17. Jahrhundert gab es in Schwerte eine, durch Brände und mehreren feindlichen Angriffen ausgelöste, sehr große Hungersnot. Auf den kargen Böden gediehen nur Kartoffeln und Raps. Die Schwerter Frauen haben die Kartoffeln gerieben und mit Rapsöl in der Pfanne gebacken. Somit konnte die Hungersnot gemildert werden.

Heute wird der „Pannekauken“ als eine Delikatesse gelobt. Allein schon deshalb ist Schwerte eine Reise wert, damit auch SIE einmal in den Genuss eines „Schwerter Pannekauken“ kommen können!

                                                      Kommen Sie - besuchen Sie Schwerte!
                                                               Überzeugen Sie sich von der
                                                              „Schwerter Gastfreundschaft“


Bilder der Hansestadt Schwerte

Schwerte

Ein Stadtportrait

In der Mitte Nordrhein-Westfalens