Hansischer Städteführer Buxtehude
Adresse
Stadt Buxtehude, Breite Straße 2, 21614 Buxtehude
Telefon: 04161/501-0
Internet: www.buxtehude.de
E-Mail: stadtinfo@stadt.buxtehude.de
I. Die Stadt
Buxtehude ist bekannt als die Stadt, in der die Hunde mit dem Schwanze bellen und Has’ und Igel um die Wette laufen. Doch wer deshalb glaubt, Buxtehude sei nur eine Märchenstadt, der irrt gewaltig, denn schon seit über 1000 Jahren ist Buxtehude Wirklichkeit.
Es begann mit der bäuerlichen Niederlassung „Buochstadon“, die im Jahre 959 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Der Name wird als „Buchenstätte“ gedeutet. Im Jahr 1135 wird der Ort „Buchstadihude“ genannt – eine „Hude“, eine Schiffsanlegestelle, war an der bis zum Geestrand schiffbaren Este entstanden, die „Hude bei der Buchenstätte“. Sie leistete wichtige Dienste bei der Besiedlung des Alten Landes. Angehörige des ortsansässigen Adelsgeschlechtes „von Buxtehude“ stifteten im Jahre 1196 aus ihrem Besitz ein Benediktiner-Nonnenkloster. Aus dieser Stiftung ging das bedeutendste Frauenkloster an der Niederelbe, das Alte Kloster, hervor.
1285 machte Buxtehude einen Entwicklungssprung vom Hude- und Klosterort zur Hafenstadt: Im Moorstreifen zwischen Geest und Marsch gründete der Bremer Erzbischof Giselbert von Brunkhorst anderthalb Kilometer von der Ursiedlung entfernt die „Neue Stadt Buxtehude“. War in Hamburg, Lüneburg und Stade der Hafenbetrieb von der einen Seite des Wasserlaufes auf die gegenüberliegende hinübergewachsen, wurde Buxtehude als erste deutsche Stadt planmäßig um ein zentrales Hafenbecken herumgebaut. Sie war damit die modernste Hafengründung auf deutschem Boden. Im Grundriss der Altstadt sind das spätmittelalterliche Verkehrsnetz und die wasserbautechnischen Leistungen von damals noch heute zu bestaunen. Als ehemaliger innerstädtischer Hafen ist das Fleth – neben der St.-Petri-Kirche, einer gotischen Backsteinbasilika – das bedeutendste Baudenkmal der Stadt.
1285 machte Buxtehude einen Entwicklungssprung vom Hude- und Klosterort zur Hafenstadt: Im Moorstreifen zwischen Geest und Marsch gründete der Bremer Erzbischof Giselbert von Brunkhorst anderthalb Kilometer von der Ursiedlung entfernt die „Neue Stadt Buxtehude“. War in Hamburg, Lüneburg und Stade der Hafenbetrieb von der einen Seite des Wasserlaufes auf die gegenüberliegende hinübergewachsen, wurde Buxtehude als erste deutsche Stadt planmäßig um ein zentrales Hafenbecken herumgebaut. Sie war damit die modernste Hafengründung auf deutschem Boden. Im Grundriss der Altstadt sind das spätmittelalterliche Verkehrsnetz und die wasserbautechnischen Leistungen von damals noch heute zu bestaunen. Als ehemaliger innerstädtischer Hafen ist das Fleth – neben der St.-Petri-Kirche, einer gotischen Backsteinbasilika – das bedeutendste Baudenkmal der Stadt.
Die Lage auf dem Grenzsaum von Marsch und Geest machte Buxtehude zu einem wichtigen Austauschplatz. Bereits 1287 gab es einen Jahrmarkt, im Laufe der Zeit kamen weitere Märkte hinzu. Vom Alten Land, vom Land Hadeln und von Dithmarschen erhielt die Stadt um 1350 Privilegien für den Getreidehandel. Dies war die Grundlage für den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. Neben Stade wurde Buxtehude Sammelplatz für das Getreide der Elbmarschen, das von hier aus vor allem in die Niederlande verschifft wurde. Rasch stieg Buxtehude zur Hansestadt auf. 1363 wird sie erstmals als Mitglied erwähnt. Sie stand auf einer Rangstufe mit Kiel und Uelzen. Im Rahmen des hansischen Fernverkehrs erlangte die Stadt Bedeutung als Fährstation zum anderen Elbufer; denn die Niederelbe war im Mittelalter und der frühen Neuzeit nur von Stade und von Buxtehude aus zu überqueren. Nach dem Niedergang der Hanse bestand weiterhin reger Fährverkehr durch umfangreiche Viehtransporte von Jütland bis in die Niederlande. Um 1600 wurden jährlich 20 000 bis 30 000 Ochsen bei Buxtehude über die Elbe gesetzt. Ende des 17. Jahrhunderts zur Zeit der Schwedenherrschaft betrieben Buxtehuder Reeder auf der Handelsroute Hamburg–Archangelsk–Italien–Hamburg Hochseeschifffahrt. Das 18. Jahrhundert brachte mit dem Versiegen des Rinderhandels und der beginnenden Verlagerung des Elbübergangs nach Harburg schwierige Zeiten für die Stadt, was sich auch im Rückgang der Einwohnerzahl auf 1 855 im Jahr 1815 ausdrückt.
Erst mit dem Aufkommen der Industrialisierung zeigte sich neuer Aufschwung. In Buxtehude setzte diese Entwicklung bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. Hierzu trug vor allem die Lage an der schiffbaren Este bei. Die ersten Industriebetriebe entstanden in Hafennähe: eine Zementfabrik, eine Ölmühle, eine Steingutfabrik, eine Dampfsägemühle sowie eine Werft. Mit weiteren Betrieben in der Altstadt und der Papierfabrik in Altkloster entwickelte sich Buxtehude zu einem prosperierenden Wirtschaftsstandort.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat es Buxtehude verstanden an diese Tradition anzuknüpfen und sich kontinuierlich zum attraktiven Standort des Mittelstandes zu entwickeln. Zahlreiche neue Betriebe, darunter einige Weltfirmen, wurden im Westen und vor allem im Osten auf geestrandnahen Flächen des Stadtgebietes angesiedelt. Auch weiterhin bietet die Stadt interessierten Unternehmen günstige Bedingungen. Gute Verkehrsanbindungen und die Nähe Hamburgs sind die entscheidenden Vorzüge. Als bewusste Förderung von Firmenneugründungen wurde 1986 das Technologie-Zentrum-Buxtehude eingerichtet. Die geschickt betriebene Industrieansiedlungspolitik hat zu einer recht stabilen Wirtschaftsstruktur geführt. Hierzu trägt vor allem die gelungene Mischung von mittleren und größeren Betrieben verschiedener Branchen bei. Buxtehude hat eine der niedrigsten Arbeitslosenraten in Niedersachsen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hat es Buxtehude verstanden an diese Tradition anzuknüpfen und sich kontinuierlich zum attraktiven Standort des Mittelstandes zu entwickeln. Zahlreiche neue Betriebe, darunter einige Weltfirmen, wurden im Westen und vor allem im Osten auf geestrandnahen Flächen des Stadtgebietes angesiedelt. Auch weiterhin bietet die Stadt interessierten Unternehmen günstige Bedingungen. Gute Verkehrsanbindungen und die Nähe Hamburgs sind die entscheidenden Vorzüge. Als bewusste Förderung von Firmenneugründungen wurde 1986 das Technologie-Zentrum-Buxtehude eingerichtet. Die geschickt betriebene Industrieansiedlungspolitik hat zu einer recht stabilen Wirtschaftsstruktur geführt. Hierzu trägt vor allem die gelungene Mischung von mittleren und größeren Betrieben verschiedener Branchen bei. Buxtehude hat eine der niedrigsten Arbeitslosenraten in Niedersachsen.
Vor den Toren der großen Hanseschwester Hamburg am Rand des Alten Landes mit seiner herrlichen Obstbaumblüte leben heute über 38 000 Menschen in Buxtehude. Besonderer Anziehungspunkt für Besucher aus nah und fern ist die historische Altstadt mit ihrer Fußgängerzone, der Flethanlage, dem Viver (dem alten Stadtgraben) und vielen erhaltenen historischen Bürgerhäusern. In dieser reizvollen Umgebung wird oft und gern gefeiert. Auch ist das kulturelle Leben in Buxtehude recht munter. Einer der bedeutendsten deutschen Jugendbuchpreise, der „Buxtehuder Bulle“, ein reichhaltiges Theater- und Konzertangebot, der „Kleinkunst-Igel“-Verein und das Buxtehude·Museum für Regionalgeschichte und Kunst sind nur einige Beispiele dafür.
Mit den Städten Blagnac in Südfrankreich und Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern werden im Sinne des europäischen und des gesamtdeutschen Gedankens Partnerschaften gepflegt.
Im weiträumigen Einzugsgebiet der Metropolregion Hamburg präsentiert sich die alte Hanse- und Märchenstadt Buxtehude heute als eigenständiges wirtschaftliches und kulturelles Mittelzentrum, dessen Anziehungskraft weit über seine eigenen Grenzen hinausreicht.
Mit den Städten Blagnac in Südfrankreich und Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern werden im Sinne des europäischen und des gesamtdeutschen Gedankens Partnerschaften gepflegt.
Im weiträumigen Einzugsgebiet der Metropolregion Hamburg präsentiert sich die alte Hanse- und Märchenstadt Buxtehude heute als eigenständiges wirtschaftliches und kulturelles Mittelzentrum, dessen Anziehungskraft weit über seine eigenen Grenzen hinausreicht.
II. Die Überlieferung
Das Archiv
Stadtarchiv Buxtehude, Stavenort 5, 21614 Buxtehude
Tel.: 04161/501-359; Fax 04161/501-451
E-Mail: stadtarchiv@stadt.buxtehude.de
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00–12.00; Mo–Mi 14.00–16.00; Do 14.00–18.00
Für eine kleine Stadt verfügt Buxtehude über eine bemerkenswert dichte historische Überlieferung. Im Stadtarchiv befinden sich rund 150 Urkunden, beginnend mit der Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1328 an die 1285 gegründete Stadt. Weitere 707 städtische Urkunden – als Nr. 1 eine Ablassurkunde von 1296 zugunsten des Baus der St.-Petri-Kirche – lagern als Depositum im Staatsarchiv Stade. Von großem Wert für die Stadtgeschichte sind die ebenfalls im Staatsarchiv Stade aufbewahrten Urkundenbestände der beiden Buxtehuder Klöster, insbesondere der 626 Urkunden umfassende Bestand des Alten Klosters, der bis in das Jahr 1196 zurückreicht. Im Stadtarchiv Buxtehude lagern rund 140 Regalmeter Amtsbücher: Erbebücher ab 1320, Rentebücher ab 1397, Bürgerbücher im Original ab 1623 (in einer Edition ab 1400), Ratsprotokolle ab 1648, Kämmereirechnungen ab 1420 sowie Statutenbücher Buxtehuder Zünfte. Ab dem 15. Jahrhundert setzt die Aktenüberlieferung ein. Zehn Findbücher erschließen die Bestände bis zum Jahr 1945, die neueren Bestände sind mit dem Archivierungsprogramm „Faust“ erfaßt worden. Seit 1991 sind die Bestände in einem Archivneubau am Stavenort 5 untergebracht.
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E-Mail: stadtarchiv@stadt.buxtehude.de
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00–12.00; Mo–Mi 14.00–16.00; Do 14.00–18.00
Für eine kleine Stadt verfügt Buxtehude über eine bemerkenswert dichte historische Überlieferung. Im Stadtarchiv befinden sich rund 150 Urkunden, beginnend mit der Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1328 an die 1285 gegründete Stadt. Weitere 707 städtische Urkunden – als Nr. 1 eine Ablassurkunde von 1296 zugunsten des Baus der St.-Petri-Kirche – lagern als Depositum im Staatsarchiv Stade. Von großem Wert für die Stadtgeschichte sind die ebenfalls im Staatsarchiv Stade aufbewahrten Urkundenbestände der beiden Buxtehuder Klöster, insbesondere der 626 Urkunden umfassende Bestand des Alten Klosters, der bis in das Jahr 1196 zurückreicht. Im Stadtarchiv Buxtehude lagern rund 140 Regalmeter Amtsbücher: Erbebücher ab 1320, Rentebücher ab 1397, Bürgerbücher im Original ab 1623 (in einer Edition ab 1400), Ratsprotokolle ab 1648, Kämmereirechnungen ab 1420 sowie Statutenbücher Buxtehuder Zünfte. Ab dem 15. Jahrhundert setzt die Aktenüberlieferung ein. Zehn Findbücher erschließen die Bestände bis zum Jahr 1945, die neueren Bestände sind mit dem Archivierungsprogramm „Faust“ erfaßt worden. Seit 1991 sind die Bestände in einem Archivneubau am Stavenort 5 untergebracht.
Literatur
Karl-Emil Fick, Buxtehude. Siedlungsgeographie einer niedersächsischen Geestrandstadt, Bremen 1952.
Margarete Schindler, Buxtehude. Studien zur mittelalterlichen Geschichte einer Gründungsstadt, Wiesbaden 1959.
Artur Conrad Förste, Die 40 wichtigsten gedruckten Irrtümer über die Geschichte Altklosters und über die Viverstadt Buxtehude, Buxtehude 1968.
Margarete Schindler, Buxtehude, in: Handbuch der Niedersächsischen Hansestädte, bearb. v. Jürgen Bohmbach (Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Stade, Bd. 2), Stade 1983, S. 37–42.
Margarete Schindler, Blick in Buxtehudes Vergangenheit. Geschichte der Stadt, 2. völlig neu bearb. und stark erw. Aufl., Buxtehude 1993.
Artur Conrad Förste, 38 neue Forschungen und Quellen zur Geschichte und Ortsnamenkunde der Buxtehuder Geest, Moisburg 1995.
Detlev Elmers, Hafenbau, in: Europäische Technik im Mittelalter 800 bis 1400. Tradition und Innovation. Ein Handbuch, hrsg. v. Uta Lindgren, Berlin 1996, S. 105–110; insbesondere S. 110.
Heinz-Joachim Schulze, Das Alte Kloster und seine Geschichte, in: 1196 – 1296 – 1996. 800 Jahre Altes Kloster und 700 Jahre St.-Petri-Kirche in Buxtehude, gemeinsam hrsg. v. d. Stadt Buxtehude und der Stadtsparkasse Buxtehude (Buxtehuder Notizen Nr. 6. Beiträge aus Kultur und Gesellschaft gestern und heute), Buxtehude 1996, S. 17–106.
Adolf E. Hofmeister, Zur Gründung des Klosters Buxtehude, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, hrsg. v. d. Historischen Kommission für Niedersachen und Bremen, Bd. 71, Hannover 1999, S. 235–258.
Jürgen Udolph, Anmerkungen zum Ortsnamen Buxtehude, in: Stader Jahrbuch 1999/2000, hrsg. im Auftrag des Stader Geschichts- und Heimatvereins von Jan Lokers unter Mitwirkung von Sabine Graf und Christian Hoffmann, Stade 2001, S. 35–47.
Brigide Schwarz, Geld-Segen aus Rom für den Bau der St.-Petri-Kirche in Buxtehude. Die Ablassurkunde von 1296, in: Heimatliches Buxtehude, Bd. VI, hrsg. im Auftrag des Heimatvereins Buxtehude e. V. von Hans-Georg Blank und Bernd Utermöhlen, Buxtehude 2003, S. 193–208.
Rüdiger Articus, „Buxtehude! ... das Entzücken der Hamburger Künstlerschaft“. Die Stadt an der Este in künstlerischen Ansichten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (Geschichte der Stadt Buxtehude, Bd. 3.1, hrsg. v. Bernd Utermöhlen und Klaus Frerichs), Buxtehude 2006.
Margarete Schindler, Buxtehude. Studien zur mittelalterlichen Geschichte einer Gründungsstadt, Wiesbaden 1959.
Artur Conrad Förste, Die 40 wichtigsten gedruckten Irrtümer über die Geschichte Altklosters und über die Viverstadt Buxtehude, Buxtehude 1968.
Margarete Schindler, Buxtehude, in: Handbuch der Niedersächsischen Hansestädte, bearb. v. Jürgen Bohmbach (Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Stade, Bd. 2), Stade 1983, S. 37–42.
Margarete Schindler, Blick in Buxtehudes Vergangenheit. Geschichte der Stadt, 2. völlig neu bearb. und stark erw. Aufl., Buxtehude 1993.
Artur Conrad Förste, 38 neue Forschungen und Quellen zur Geschichte und Ortsnamenkunde der Buxtehuder Geest, Moisburg 1995.
Detlev Elmers, Hafenbau, in: Europäische Technik im Mittelalter 800 bis 1400. Tradition und Innovation. Ein Handbuch, hrsg. v. Uta Lindgren, Berlin 1996, S. 105–110; insbesondere S. 110.
Heinz-Joachim Schulze, Das Alte Kloster und seine Geschichte, in: 1196 – 1296 – 1996. 800 Jahre Altes Kloster und 700 Jahre St.-Petri-Kirche in Buxtehude, gemeinsam hrsg. v. d. Stadt Buxtehude und der Stadtsparkasse Buxtehude (Buxtehuder Notizen Nr. 6. Beiträge aus Kultur und Gesellschaft gestern und heute), Buxtehude 1996, S. 17–106.
Adolf E. Hofmeister, Zur Gründung des Klosters Buxtehude, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, hrsg. v. d. Historischen Kommission für Niedersachen und Bremen, Bd. 71, Hannover 1999, S. 235–258.
Jürgen Udolph, Anmerkungen zum Ortsnamen Buxtehude, in: Stader Jahrbuch 1999/2000, hrsg. im Auftrag des Stader Geschichts- und Heimatvereins von Jan Lokers unter Mitwirkung von Sabine Graf und Christian Hoffmann, Stade 2001, S. 35–47.
Brigide Schwarz, Geld-Segen aus Rom für den Bau der St.-Petri-Kirche in Buxtehude. Die Ablassurkunde von 1296, in: Heimatliches Buxtehude, Bd. VI, hrsg. im Auftrag des Heimatvereins Buxtehude e. V. von Hans-Georg Blank und Bernd Utermöhlen, Buxtehude 2003, S. 193–208.
Rüdiger Articus, „Buxtehude! ... das Entzücken der Hamburger Künstlerschaft“. Die Stadt an der Este in künstlerischen Ansichten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (Geschichte der Stadt Buxtehude, Bd. 3.1, hrsg. v. Bernd Utermöhlen und Klaus Frerichs), Buxtehude 2006.
